1. Alles fing so harmlos an ... Teil 01


    Datum: 15.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byhelios53

    ... endeten. Von dort war es nur noch ein Katzensprung bis nach Hause. Das Schönste an diesem kleinen idyllischen Seelein war, dass es wenig Tiefe und damit fast Badewannentemperatur aufwies, das Zweitschönste, dass man dort auch nackt baden konnte. Nicht nur, aber eben auch. Und die Familie Zober tat mal das eine, mal das andere. Selten, dass alle nackt badeten -- meist trug Ben zumindest eine Badehose -- ebenso selten, dass alle vollständig bekleidet waren. Häufig traten sie ‚gemischt' auf, beispielsweise Chrissi in einem engen und so dünnen Badeanzug, dass ihre harten Nippel deutlich zu sehen waren und wenn sie aus dem Wasser kam, war auch die Form ihrer Muschi kein Geheimnis. Andi wiederum konnte ganz nackt sein oder in dem schon erwähnten Bikini, der so winzig war, dass sie nackt dagegen geradezu züchtig wirkte. Melanie wieder trug gern ein Höschen, das wie ein Relikt aus den Rockin' Fifties wirkte, während Robert am liebsten ohne alles antrat, manchmal aber auch überhaupt nichts auszog, sondern nur so vom Ufer aus den kleinen Fischen zusah. Und Ben, wie gesagt, meist in seinen Badeshorts, doch machte sich Melanie oft einen Spaß daraus, die Badesachen samt und sonders daheim zu ‚vergessen'. Dann hatte auch Ben nur die Wahl, entweder gar nicht oder nackt zu baden, während es den Mädchen keine Sekunde der Überlegung kostete. Dem verbohrten Ben fiel dabei nicht einmal auf, dass Chrissi zur jungen Frau erblüht war, die hinsichtlich Attraktivität ihrer Schwester nicht nachstand. ...
    ... Lediglich Büstenhalter in einer etwas kleineren Größe hätte sie gebraucht, wenn sie einen getragen hätte. Aber seit es etwas zu halten gab, verzichteten beide meist darauf.
    
    Eines Tages verkündete Andi, es sei ätzend, wenn sie sich ein Zimmer mit ihrer Schwester teilen müsse. „Möchtest du lieber zu Ben ziehen?", fragte Robert allen Ernstes und sah seine Tochter naiv an. Die ging in die Luft, bis sie merkte, dass er sie nur verarschte. „Ich verstehe das", beruhigte sie ihr Vater. „Du bist alt genug und ich habe auch nichts dagegen, wenn du einen Freund mitbringst. Du musst ihn nicht heimlich einschleusen. Richtig, Melanie?"
    
    „Ganz meine Meinung, Bobby! Du solltest deine Freunde nur insofern vorwarnen, dass die Wände ziemlich hellhörig sind." Andi blieb fast die Luft weg. Daran hatte sie bisher gar nicht gedacht. Sie hatte zwar Freunde gehabt, bisher vier, von denen sie mit dreien auch intim geworden war, aber dass sie jetzt sogar die Möglichkeit hatte und zwar offiziell, einen Lover mit nach Hause zu nehmen und mit ihm in einem richtigen Bett zu schlafen ...
    
    „Zukunftsmusik!", relativierte sie die angebotenen Freiheiten. „Wie soll das bitte gehen, wenn Chrissi im Bett daneben liegt?" Die verkniff sich alle frivolen Vorschläge, nahm sich aber vor, die neuen Freiheiten so bald als möglich auszunutzen. Gleiches Recht für alle, oder?
    
    Die praktische Durchführung war tatsächlich ein Problem. Chrissi konnte wohl kaum in solchen Nächten zu Ben ziehen, denn der hatte nur ein ...
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